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Nach Olympia folgen die Paralympics


von Dr. Marko Michels

 

Nach den 32.Olympischen Spielen der Neuzeit vom 23.Juli 2021 bis 8.August folgen die 16.Paralympischen Spiele vom 24.August 2021 bis 5.September 2021  in Tokyo – und „natürlich“ sind zahlreiche Athletinnen und Athleten aus M-V am Start.

 

Rund 5000 Athletinnen und Athleten aus 160 Nationen werden zu den 15.Paralympics, die wie die Olympics wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben wurden, erwartet – allerdings unter strengsten Corona-Auflagen, zumal die Inzidenzen in Tokio seit Mai steigen.

 

USA mit 2175 Paralympics-Medaillen seit 1960

 

Bislang waren die USA die großen paralympischen Medaillensammler bei den Sommerspielen, die zwischen 1960 und 2016 insgesamt 2175 paralympische Medaillen, davon 772 x Gold, errangen. Die amerikanische Schwimmerin Trischa Zorn ist mit 46 erkämpften Paralympics-Medaillen, darunter 32 x Gold, zwischen 1980 und 1988 die bislang erfolgreichste Paralympionikin. Bei den Herren ist der schwedische Sportschütze Jonas Jakobsson mit 27 Medaillen, darunter 17 x Gold, zwischen 1980 und 2012 der Beste im „ewigen Ranking“ der Paralympics.

Deutsche Athletinnen und Athleten mit Handicaps schafften bislang 1443 Medaillen, darunter 487 x Gold.

 

Blick auf die paralympischen Anfänge

 

Seit 1960, damals firmierten sie noch unter der Bezeichnung „International Stoke Mandeville Games“, sind die Paralympics im „Sportkalender“ zu finden und mittlerweile gehören „Olympics“ und „Paralympics“ unmittelbar zusammen, denn seit Seoul 1988 finden die Olympischen und Paralympischen Spiele – nur geringfügig zeitversetzt – am gleichen Austragungsort statt, stehen Olympioniken sowie Paralympioniken die gleichen Sportanlagen bzw. Sportstätten zur Verfügung.

 

Das war bis dato, also bis 1988, nur in Rom 1960 bzw. in Tokyo 1964 der Fall. Dort nutzten die Sportlerinnen und Sportler mit Handicaps ebenfalls die Sportstätten der Olympia-Teilnehmerinnen und Olympia-Teilnehmer. Bei den Olympics 1960 gab es auch vier Medaillen für M-V: Gold errang der gebürtige Vorpommer, Tutower Karl-Heinrich von Groddeck mit dem westdeutschen Achter. Der Rostocker Ringer Lothar Metz und der Schweriner Speerwerfer Walter Krüger holten Bronze. Und die Rostocker Schwimmerin Bärbel von Fircks schaffte Bronze.

 

Paralympische Highlights aus M-V-Sicht

 

Paralympische Höhepunkte aus MV-Sicht waren seit 1990 ff. zweifellos die Goldmedaille von Karl-Christian Bahls (Greifswald) im Bogenschießen 1992, die neun Goldmedaillen von 1992 bis 2016 der Leichtathletin Marianne Buggenhagen, die in Ueckermünde geboren wurde, die drei Goldmedaillen von 1988 bis 2016 der Leichtathletin Martina Willing, die in Pasewalk geboren wurde, die vier Schwimm-Medaillen der Wahl-Greifswalderin Natalie Ball 2004 oder die Judo-Goldmedaillen der Zwillingsschwestern Brussig (PSV Schwerin) 2012. Unvergessen ist auch die Diskus-Bronzene des Mecklenburgers Klaus Kulla in Atlanta 1996.

 

London 2012 mit vielen Erfolgen

 

Bei den vorletzten Paralympics, 2012 in London, gab es auch Medaillen für M-V. Ramona und Carmen Brussig (PSV Schwerin) gewannen, wie angesprochen, Judo-Gold in ihren Gewichtsklassen, wobei Ramona schon 2004 in Athen Gold erkämpfte (plus Silber 2008 und 2016 / Für Zwillingsschwester Carmen lautet die Bilanz: Gold 2012, Silber 2016, Bronze 2008!).

 

Die gebürtige Ueckermünderin Marianne Buggenhagen holte Kugelstoß-Silber. Jana Schmidt, die aus Waren/Müritz stammt und für den 1.LAV Rostock startete, belegte im Weitsprung Rang vierzehn und in ihrer Parade-Disziplin, den 100 Metern, den Bronze-Rang.

 

Ein gebürtiger Schweriner, der einst beim PSV Schwerin bzw. Hanse-Schwimmclub Greifswald seine Karriere begann bzw. weiter entwickelte und beim SC Potsdam aktiv war, Torben Schmidtke, erkämpfte Silber über die 100 Meter Brust. Die in Greifswald geborene Verena Schott (für Berlin startend) errang hingegen Silber über 200 Meter Lagen.

 

Und eine gebürtige Schwerinerin war bei den Paralympics 2012 ebenfalls vorn mit dabei. Vanessa Low, für Leverkusen startend, kam im Weitsprung auf Platz sechs und im 100 Meter Sprint auf Rang vier. Den Bronze-Rang im Speerwerfen erkämpfte die gebürtige Pasewalkerin Martina Willing.

 

Auch auf der Planche konnte eine Wahl-Rostockerin mehr als überzeugen. Simone Briese-Baetke erreichte mit dem Degen das Viertelfinale und errang mit dem Florett Silber.

 

Siebzehn in Rio 2016

 

Bei den 15. Paralympics in Rio de Janeiro im September 2016 gab es neun Medaillen für Athletinnen bzw. Athleten mit einem Geburtsort und/oder mit einem Sportverein in M-V (Stand: 15.Juli 2021).

 

Die gebürtige Schwerinerin Vanessa Low (wieder für Leverkusen startend) schaffte Gold im Weitsprung und Silber über 100 Meter. Die Zwillingsschwestern Ramona bzw. Carmen Brussig vom PSV Schwerin schafften jeweils Silber in ihren Gewichtsklassen im Judo. Die gebürtige Schwerinerin Denise Grahl (Hanse SV Rostock) schwamm zu Silber über 50 Meter Freistil. Das Schweriner Tandem-Rad-Duo Stefan Nimke bzw. Kai Kristian Kruse fuhr im 1000 Meter Zeitfahren zu Bronze.

 

Die gebürtige Ueckermünderin Marianne Buggenhagen jubelte über Silber im Diskuswerfen ebenso wie die gebürtige Pasewalkerin Martina Willing im Speerwerfen. Und der gebürtige Schweriner Torben Schmidtke (SC Potsdam) erreichte Bronze über 100 Meter Brust.

 

Bei den Paralympics 2016 vor fünf Jahren waren sogar siebzehn Athletinnen und Athleten aus M-V am Start: im Judo Ramona bzw. Carmen Brussig (beide PSV Schwerin), im Radsport Stefan Nimke (Pilot, PSV Schwerin) bzw. Kai Kruse (Schweriner SC), im Goalball Reno Tiede, Thomas Steiger bzw. Christian Friebel (Rostocker Goalball-Club), im Rollstuhl-Fechten Simone Briese-Baetke und Balwinder Cheema (beide TuS Makkabi Rostock), in der Leichtathletik Jana Schmidt (1.LAV Rostock) bzw. Lindy Ave (HSG Uni Greifswald) und im Schwimmen Denise Grahl (Hanse SV Rostock).

 

Dazu kommen noch die gebürtige Greifswalderin Verena Schott (Schwimmen, für Berlin startend), der gebürtige Schweriner Torben Schmidtke (Schwimmen, für Potsdam startend), die gebürtige Ueckermünderin Marianne Buggenhagen (Leichtathletik, für Berlin startend), die gebürtige Pasewalkerin Martina Willing (Leichtathletik, für Cottbus startend) und die gebürtige Schwerinerin Vanessa Low (Leichtathletik, für Leverkusen startend). Eine beeindruckende Bilanz und ein ausgezeichnetes Zeugnis für die hervorragende Leistungsbilanz der Athletinnen und Athleten aus M-V bzw. mit M-V-Vita.

 

Fünfzehn in Tokyo?!

 

In Tokyo 2021 werden - Stand 19.Juli 2021 - fünfzehn Athletinnen und Athleten mit MV-Background (Verein / Geburtsort) dabei sein.

 

In der Leichtathletik sind das die gebürtige Neubrandenburgerin Lindy Ave von der HSG Uni Greifswaldmund die Pasewalkerin Martina Willing (für Cottbus am Start). Vanessa Low zog es wegen der Liebe nach Australien – sie wird Paralympionikin für „Down Under“!

 

Im Goalball hoffen die Spieler des RGC Hansa Rostock Felix Rogge und Rene Tiede auf Edelmetall. Sylvi Tauber (TuS Makkabi Rostock) möchte auf der Planche im Rollstuhl-Fechten möglichst vordere Platzierungen. Im Judo sind die Erfolgsgarantinnen Ramona und Carmen Brussig (PSV Schwerin) auf der Tatami aktiv. Schwimmsportliche Erfolgswellen sind für Neele Labudda (Hanse SV Rostock), die gebürtige Brüsewitzerin Denise Grahl (SC Empor 2000 Rostock), die einige Jahre auch am Mecklenburgischen Förderzentrum in Schwerin trainierte, und die gebürtige Greifswalderin Verena Schott (2021 für Cottbus startend), drin.

 

Im Bahnradsport sollten Robert Förstemann und Kai Kruse (beide PSV Rostock) sehr gute Einsätze haben. Kai Kruse belegte 2016 mit Rad-Ass Stefan Nimke, Teamsprint-Olympiasieger 2004, Olympiazweiter im Zeitfahren 2000, Olympia-Dritter im Zeitfahren 2004 und Teamsprint-Olympiadritter 2008, im Tandem-Zeitfahren Rang drei. Der Wahl-Schweriner Stefan Nimke mit Geburtsort Hagenow fungierte dabei als Pilot.

 

Der gebürtige Rostocker Marcus Klemp (Offenbacher RG Undine), der - als Mitglied des Ribnitzer SV von 1919 - bei den Paralympics 2008 mit dem deutschen Ruder-Mixed-Vierer Rang vier erreichte, schaffte wiederum die Nominierung im Rudern. Saskia Deutz (SV Roninson Fleesensee) ist dagegen „hoch zu Ross“ im Para-Dressur-Reiten dabei.

 

… Bei den baldigen Deaflympics, den Sportspielen der Gehörlosen, wahrscheinlich im Dezember 2021 in Brasilien wird dann Luisa Herud vom Schweriner SC in der Leichtathletik die Farben von M-V vertreten.

 

- Übrigens: Vor 73 Jahren, 1948, hatten die Paralympics zudem ihren Vorläufer: In Stoke Mandeville wurden die ersten Sportspiele für Rollstuhlfahrer und Amputierte zeitgleich mit den Olympischen Spiele in London – auf Initiative von Ludwig Guttmann – ausgetragen. Zum ersten und einzigen Mal fanden (Sommer-)Paralympics in Deutschland 1972, in Heidelberg, statt.

 

Viel Erfolg aber allen paralympischen Athletinnen und Athleten aus M-V in Tokyo 2021!

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Die bisherigen (Sommer-)Paralympics

– 1960 in Rom mit 400 Athletinnen und Athleten (57 Entscheidungen in 8 Sportarten) Erfolgreichste Nation – Italien: 29 x Gold, 28 x Silber, 23 x Bronze, deutsche Bilanz: 15 x Gold, 6 x Silber, 9 x Bronze

– 1964 in Tokyo mit 375 Athletinnen und Athleten (144 Entscheidungen in 9 Sportarten) Erfolgreichste Nation – USA: 50 x Gold, 41 x Silber, 32 x Bronze, deutsche Bilanz: 5 x Gold, 2 x Silber, 5 x Bronze

– 1968 in Tel Aviv mit 750 Athletinnen und Athleten (181 Entscheidungen in 10 Sportarten) Erfolgreichste Nation – USA: 33 x Gold, 27 x Silber, 39 x Bronze, deutsche Bilanz: 12 x Gold, 12 x Silber, 11 x Bronze

– 1972 in Heidelberg mit 1004 Athletinnen und Athleten (187 Entscheidungen in 10 Sportarten) Erfolgreichste Nation – Deutschland: 28 x Gold, 17 x Silber, 22 x Bronze

– 1976 in Toronto mit 1657 Athletinnen und Athleten (447 Entscheidungen in 13 Sportarten) Erfolgreichste Nation – USA: 66 x Gold, 44 x Silber, 45 x Bronze, deutsche Bilanz: 37 x Gold, 34 x Silber, 26 x Bronze

– 1980 in Arnhem mit 1973 Athletinnen und Athleten (489 Entscheidungen in 12 Sportarten) Erfolgreichste Nation – USA: 75 x Gold, 66 x Silber, 54 x Bronze, deutsche Bilanz: 67 x Gold, 48 x Silber, 46 x Bronze

– 1984 in New York und in Stoke Mandeville mit 1800 Athletinnen und Athleten in News York (300 Entscheidungen in 15 Sportarten) sowie 1100 Athletinnen und Athleten in Stoke Mandeville (603 Entscheidungen in 15 Sportarten) – Erfolgreichste Nation – USA: 136 x Gold, 131 x Silber, 129 x Bronze, deutsche Bilanz: 79 x Gold, 76 x Silber, 74 x Bronze

– 1988 in Seoul mit 3057 Athletinnen und Athleten (732 Entscheidungen in 16 Sportarten) Erfolgreichste Nation – USA: 92 x Gold, 90 x Silber, 91 x Bronze, deutsche Bilanz: 76 x Gold, 66 x Silber, 51 x Bronze

– 1992 in Barcelona mit 3020 Athletinnen und Athleten (487 Entscheidungen in 15 Sportarten) Erfolgreichste Nation – USA: 75 x Gold, 52 x Silber, 48 x Bronze, deutsche Bilanz: 61 x Gold,51 x Silber, 59 x Bronze

– 1996 in Atlanta mit 3259 Athletinnen und Athleten (508 Entscheidungen in 20 Sportarten) Erfolgreichste Nation – USA: 47 x Gold, 47 x Silber, 68 x Bronze, deutsche Bilanz: 40 x Gold, 58 x Silber, 51 x Bronze

– 2000 in Sydney mit 3846 Athletinnen und Athleten (551 Entscheidungen in 20 Sportarten) Erfolgreichste Nation – Australien: 63 x Gold, 39 x Silber, 47 x Bronze, deutsche Bilanz: 16 x Gold, 41 x Silber, 38 x Bronze

– 2004 in Athen mit 3806 Athletinnen und Athleten (519 Entscheidungen in 19 Sportarten) Erfolgreichste Nation – China: 63 x Gold, 46 x Silber, 32 x Bronze, deutsche Bilanz: 19 x Gold, 28 x Silber, 31 x Bronze

– 2008 in Peking mit 4200 Athletinnen und Athleten (472 Entscheidungen in 20 Sportarten) Erfolgreichste Nation – China: 89 x Gold, 70 x Silber, 52 x Bronze, deutsche Bilanz: 14 x Gold, 25 x Silber, 20 x Bronze

– 2012 in London mit rund 4200 Athletinnen und Athleten (503 Entscheidungen in 21 Sportarten) Erfolgreichste Nation – China mit 95 x Gold, 71 x Silber, 65 x Bronze, deutsche Bilanz: 18 x Gold, 26 x Silber, 22 x Bronze

– 2016 in Rio de Janeiro mit 5000 Athletinnen und Athleten (528 Entscheidungen in 22 Sportarten) Erfolgreichste Nation – China mit 107 x Gold, 81 x Silber, 51 x Bronze, deutsche Bilanz: 18 x Gold, 25 x Silber, 14 x Bronze

 

erstellt M.M.

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Im Blickpunkt: Ramona Brussig / Nachgefragt

 

Ramona Brussig, Judoka des PSV Schwerin, Jahrgang 1977, über die kommenden Paralympics 2021 in Tokyo

 

Zwischen dem 28.August 2021 und dem 30.August 2021 findet das paralympische Judo-Turnier mit insgesamt 13 Entscheidungen statt. Dabei sind aus Schweriner Sicht die Judo-Zwillingsschwestern Ramona und Carmen Brussig.

 

Ramona Brussig befragt nach ihrer Vorbereitung unter Pandemie-Bedingungen, ihre Erwartungen an Tokyo 2021, ihre sportlichen Ziele und persönliche Perspektiven.

 

"Werden ganz anders als die bisherigen sein...."

 

Frage: Ramona, Du strebst nach 2004, 2008, 2012 und 2016 Deine fünfte Paralympics-Teilnahme an. Was erwartest Du persönlich von den Spielen unter Corona-Auflagen?

 

Ramona Brussig: Ja, das sind meine fünften Paralympics und die werden ganz anders als die bisherigen sein. Die Corona-Auflagen sind sehr streng und ich empfinde sie jetzt schon als nervig. Bisher habe ich noch nicht alle Informationen, aber ich muss vorab schon zwei Apps runter laden. Tägliche Schnelltests und die sogenannten AHA-Regeln, wie Abstand halten, werden in Tokyo dazu gehören. Es muss sich jeder damit arrangieren. Ich bin überzeugt, dass die Japanerinnen und Japaner gute Organisatoren sein werden.

 

Frage: Wie sah Deine Vorbereitung auf Tokyo aus? Litt diese unter den Corona-Auflagen?

 

Ramona Brussig: In der Tat gestaltete sich die Vorbereitung schwierig. Randori (Übungskämpfe) und Wettkämpfe fanden nicht statt. Das Judo-Training war stark eingeschränkt und mit gleichem Trainingspartner. Das „Einzige“, was ging, war en das Athletik- und Kraft-Training. Das war nicht immer zufriedenstellend.

 

Frage: Welche Ziele haben Deine Zwillingsschwester Carmen und Du selbst für Tokyo?

 

Ramona Brussig: Das wir die Qualifikation geschafft haben, ist schon großartig. Nach Rio hatten wir ja gesagt, dass wir weiter machen, aber nicht mehr unter Druck. Tokyo ist bekanntlich das Mutterland des Judosportes. Es ist schön, dort am paralympischen Judo-Turnier teilnehmen zu dürfen. Wir sind letztendlich nicht mehr „die Jüngsten“. Wir müssen dabei realistisch denken, dass es – in puncto Erfolgsauusichten - auch anders ausgehen kann, ohne Medaille. Die Konkurrenz ist sehr stark. Chancen auf eine Medaille haben wir dennoch.

 

Letzte Frage: Wie sieht Deine berufliche und sportliche Zukunft nach Tokyo aus?

 

Ramona Brussig: Ich bin seit 2003 im Landessportbund M-V e.V. tätig. Eine gute Kombination zum Leistungssport! Ich habe die ganzen Jahre in meiner sportlichen Karriere all die Freiheiten und viel Unterstützung genießen dürfen. Ich bin auch weiterhin dort tätig. Parallel mache ich gerade die Trainer-B Lizenz. Also: So viel wird sich nach Tokyo nicht ändern!

 

Alles erdenklich Gute dann für Dich und Carmen, maximale Erfolge in Tokyo und bleibt gesund!

 

M.M.

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